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Roulette ist bekanntlich das fairste aller Glücksspiele. Denn im Durchschnitt fließen über 97 % aller am Roulette-Tisch getätigten Einsätze wieder an die Spieler zurück. Zum Vergleich: Beim Lotto sind es nicht einmal 50 %.
Die relativ geringe Marge der Spielbanken eröffnet Ihnen als Systemspieler eine Reihe strategischer Möglichkeiten, Ihre Roulette-Gewinnchancen nachhaltig zu verbessern. Mit Hilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung — insbesondere der Häufigkeitsverteilung — zeigen wir Ihnen für Ihre Roulette-Gewinnstrategien den jeweils aussichtsreichsten Trefferkorridor. Die höchste Gewinn-Effizienz erzielen Sie dabei mit Spielmethoden der mehrfachen Chancen: auf Transversalen und Pleinspielen (Einsätze auf volle Nummern).
Doch Vorsicht! Die von einigen Online-Casinos vorgestellten Roulettesysteme — wie etwa die Martingale-Progression — sind brandgefährlich und absolut ruinös. Derartige Roulettesysteme sind nicht Bestandteil unserer Empfehlungen.
Unsere Roulette-Gewinn-Konzepte stützen sich dagegen auf seriöse mathematisch-statistische Analysen und gewissenhafte Tests über mehr als 30.000 Coups. Auf Progressionen wie Matingale, d’Alembert, Labouchère oder Amerikanische Abstreichprogression wird in unseren Roulette-Strategien gänzlich verzichtet. Die Gewinne unserer Erfolgskonzepte für Transversalen und Pleins erzielen Sie ausschließlich im Gleichsatz (masse égale).
Oft werden wir gefragt, welche unserer Gewinnstrategien denn nun am erfolgreichsten ist. Und ob wir denn auch selbst danach spielen? — Ja, selbstverständlich nutzen wir die Vorteile aus unserer permanenten Rouletteforschung auch selbst!
Aktuell können wir sogar mit der gänzlich neu entwickelten Systematik „Favoriten-Intervalle”die höchsten Trefferserien nachweisen, die in traditionellen Roulette-Systemen jemals verwirklicht werden konnten:
Möchten Sie erfahren, wie wir im Schnitt an jedem zweiten Tag über 100 Stücke gewinnen? Und das bei einem Spielkapital von ebenfalls 100 Stücken? Ja, Sie haben richtig gelesen: Wir beweisen Ihnen, wie sich Ihr Spielkapital an jedem zweiten Tag verdoppeln lässt.
Trotz der spektakulären Gewinne, die Ihnen das Intervall-Prinzip eröffnet, lassen Sie uns vorab bemerken, was Profis längst wissen, was aber Roulette-Einsteiger stets bedenken sollten: Auch das Intervall-Prinzip ist keine automatische Gelddruckmaschine, mit der sich jede einzelne Partie gewinnen lässt (nicht einmal die Spielbank macht jeden Tag Gewinn!).
Und jetzt zur Realität: Nach Permanenz-Auswertungen von 31.523 Coups und 30.000 Generatorzahlen stellt sich die Ergebnis-Verteilung, umgerechnet auf einen Monat bei täglich einer Partie folgendermaßen dar:
| Wiesbaden, Tisch 3 | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| 0 bis -30 (10%) | |||||
| >= 100 (52%) | +1 bis 35 (19%) | ||||
| +36 bis +70 (16%) | |||||
| +71 bis +99 (3%) | |||||
Diese Ergebnisse bestätigten sich nach Erscheinen der Strategie an Tisch 3 in Wiesbaden.
Vom 1. bis 31. Oktober 2009 lagen wir sogar etwas über der Prognose (siehe nebenstehende Grafik).
Stellen Sie sich vor, es fiele Zéro, anschließend die 23 und dann die 26. Und stellen Sie sich weiter vor, dass nach einer gewissen Zeit erneut Zéro erscheint, und zwei Coups später fällt wiederum die 26. Dieses Beispiel gibt Ihnen einen kleinen Einblick vom Spiel auf eine intervallmäßig erscheinende Zahlengruppe. Derartige Gruppen spielen Sie stets nach einem bestimmten Signal in einem immer gleichen, feststehenden Einsatzplan.
Natürlich eignet sich dazu nicht jede x-beliebige Nummer. Doch dazu gibt es eine einfache, klar definierte Regel. Eintagsfliegen haben in den Zahlengruppen nichts zu suchen. Welche Nummern aber kommen dann infrage? — Das sagt Ihnen das zweite Standbein dieser Strategie:
Mit einem aufwändigen Analyse-Verfahren über 60.000 Coups ist uns der Nachweis gelungen, dass sich Favoriten bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt enttarnen lassen. Das Forschungsergebnis besagt:
Künftige Favoriten legen frühzeitig vergleichbare Verhaltensmuster in signifikanter Deutlichkeit an den Tag und sind deshalb zuverlässig prognostizierbar.
Zahlen mit dem typischen Merkmal des Früh-Indikators können Sie aus jeder Permanenz leicht herausfischen. Zwischen 3 und 5 solcher Nummern, in der ̶richtigen“ Anordnung erschienen, bilden die Zahlengruppe, die Sie nach dem Intervall-Prinzip den ganzen Tag über spielen können — und sogar am nächsten Tag.
Wie die Zahlen des Früh-Indikators ganz einfach ermittelt und nach dem Intervall-Prinzip gesetzt werden, steht klipp und klar in der Broschüre
Übrigens: Gleich nach Erscheinen der „Favoriten-Intervalle” spielte Frau Gudrun S. am TouchBet-Roulette in Wiesbaden einen Gewinn von sage und schreibe 300 Stücken ein: in einer Partie in rund 5 Stunden am 20.12.2009. In der Broschüre sind die Original-Permanenz und die Aufzeichung mit allen Einsätzen abgedruckt.